Beiträge mit tag "Kino
Dazwischengezwitschert
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Zurzeit sitze ich in Darmstadt und bin über meinen Laptop online. Bin hier bei einem Kunden im Einsatz, wohne aber bei Brigitte und Edi. Denen ist übrigens ein Zebrafink zugeflogen und sie haben sich noch einen zweiten gekauft. Jetzt haben die beiden sich in ihrem gemeinsamen Käfig ein Nest gebaut und eine Schwulen-WG gegründet. ;) Die Viecher sind echt niedlich, sie klingen wie eine alte Hupe eines Kinder-Fahrrads.
Nächste Woche möchte ich der Teenagerfreizeit in Gemünden einen Besuch abstatten. Eigentlich wollten Julia und ich schon gestern dort hinfahren, aber es hat doch alles nicht so gepasst. Stattdessen waren wir im Kino und ich habe schon zum zweiten Mal innerhalb von 4 Tagen Inception gesehen. Ein absolut genialer Film vom Regisseur von The Dark Knight. Meiner Meinung nach der beste Film des Jahres bisher (Harry Potter 7 Teil 1 steht ja noch aus) und ich würde mich sehr wundern, wenn er nicht so einige Oscars verliehen bekommt.
In dieser Woche steht vermutlich noch ein weiterer Kinobesuch an (wann und welcher Film ist noch nicht klar) und am Freitag gibt’s dann nach der Arbeit eine Kneipentour quer durch Frankfurt mit Sachsenhausen als Endziel. Ich bin mal gespannt, wie’s wird. Am Samstag war ich mit meiner Mutter meinen Bruder besuchen. Und es gibt sicherlich noch einiges mehr zu erzählen, aber ich bin mir sicher, dass ich bald wieder etwas mehr Zeit finden werde, um euch ausführlich zu berichten, was ich erlebt habe und was noch so ansteht. Bis dahin müsst ihr euch eben noch ein Wenig gedulden. Ich wünsche euch eine schöne Woche und dass, woimmer ihr auch seid, es bei euch nicht so verregnet ist, wie hier im Moment.
Die Schweiz ist ein No-Go!
0Der Titel sagt es schon: Die Schweiz ist für mich abgeblasen. Nachdem wir wochenlang auf eine Rückmeldung gewartet haben, ob denn nun mein Einsatz in der Schweiz gewünscht ist, oder nicht, hieß es letztlich: Wir brauchen doch keinen weiteren Berater mehr zur Unterstützung. Aber gut, jetzt weiß mein Chef wenigstens mit Gewissheit, dass ich für andere Projekte zur Verfügung stehe. Es sind bereits andere Projekt in Aussicht, aber damit ich hier nichts erzähle, was ich im Nachhinein wieder revidieren muss, sage ich erst mal nichts, bis sie konkret werden.
Das heißt für mich auch, dass ich leider nicht am Football Weekend in Thayngen (das eigentlich eher Soccer Weekend heißen sollte ;)) teilnehmen werde. Die Reise von Oldenburg in die Schweiz und zurück wäre mir für ein einzelnes Wochenende doch ein bisschen viel. Dafür geht’s ab auf den Geburtstag von Kai-Uwe T. am Freitagabend. Es ist “Bad Taste” angesagt und ich habe auch schon eine Idee, welche tolle Kleiderkombination ich tragen werde. Wird bestimmt lustig, ich hoffe, euch später ein Foto präsentieren zu können! Den Rest des Wochenendes bleibe ich dann noch in Frankfurt und werde Julia besuchen, worauf ich mich auch schon freue. :D Es ist zwar noch nicht abgemacht, aber eigentlich müssen wir wieder ins Kino gehen – es ist schließlich zur Tradition geworden, dass wir jedes mal ins Kino gehe, wenn ich sie besuche.
Wenn alles klappt, werde ich Diana R. das Wochenende darauf besuchen. Ob in Bopfingen, wo sie studiert, oder in ihrer Heimat, steht noch nicht so ganz fest. Aber ich bin da flexibel. Darauf freue ich mich auch schon und bin sicher, dass wir ne Menge Spaß haben werden. :D

Ich habe mich nun endlich, nach langem Hin und Her, für eine Digitalkamera entschieden. Es ist allerdings weder die Canon SX200 IS, noch die Panasonic Lumix DMC-TZ7 geworden. Kürzlich sind von beiden Kameras Nachfolger auf den Markt gebracht worden. Beide haben jeweils große Nachteile beseitigt, die mich an deren Vorgängern gestört hatten. Das hat es aber für mich auch nicht gerade leichter gemacht: Nun konnte ich mich nicht zwischen den beiden Nachfolgern entscheiden. Letztlich habe ich mir einige Testaufnahmen auf YouTube angeschaut und festgestellt, dass sich die Panasonix Lumix DMC-TZ10 deutlich besser für Konzertaufnahmen (in Bild- und Tonqualität) eignete, als die Canon SX210 IS. Also entschied ich mich, trotz der etwas geringenen Megapixelzahl und dem fehlenden manuellen Fokus für die neue Lumix und habe sie auch gleich bestellt. Da sie in Deutschland den gleichen Preis in € gekostet hätte, wie in den USA in $ (dort unter dem Namen ZS7, statt TZ10), habe ich sie über Amazon.com bestellt und an Christina B. schicken lassen, die ja gerade ein Semester in den USA studiert. Sie ist auch schon angekommen und ich kanns kaum erwarten, sie am 14. Mai auszupacken, an dem ich in Boston ankommen werde. :D
Stress ade! … zumindest vorerst
0Ich weiß, es ist schon wieder lange her, dass ich mich das letzte Mal gemeldet habe. Und es hat den Anschein, als würde es wieder genau so werden, wie bei meinen letzten Versuchen, einen Blog zu starten. Aber dem ist nicht so. Ich hatte in den letzten Wochen wirklich so viel zu tun, dass ich es nicht einmal geschafft habe, weiter das Fitness Center zu besuchen, meine Wohnung auf Vordermann zu halten oder zu den Chorproben zu gehen. Jetzt, am Donnerstag, habe ich endlich die E-Business Präsentation hinter mich gebracht und die Ausarbeitung abgegeben, die mich in den letzten Wochen und Wochenenden beinahe jede freie Minute gekostet hat.
Ich habe ein bisschen was nachzuholen, was das Bloggen angeht. Angefangen mit dem Muse Konzert am 28.10. in Hamburg, das ich zusammen mit einem guten Freund (Felix) und Anhang besucht habe. Es war einfach der Hammer! Ich habe schon diversen Leuten versucht, das zu erklären, aber es ist gar nicht so einfach in Worte zu fassen. Bilder sind da viel sprechender. Leider habe ich mein Handy an diesem Abend vergessen gehabt, so dass ich keine eigenen Aufnahmen machen konnte. Dafür gab es aber genügend andere Leute, die das für mich gemacht haben und sogar in HD-Qualität. Also, für diejenigen, die einen Eindruck erhalten möchten, hier das Intro und der erste Song des Konzerts. Aber Achtung, die Musik von Muse zählt ganz eindeutig zu “special interests”:
Dies war an einem Mittwoch Abend. Den Tag darauf hatte ich mir frei genommen und das war auch gut so, denn wir haben abends noch zusammen Cocktails getrunken. Die Freundin von Felix arbeitete in einer Disco und hat daher ausgeprägte Cocktail-Bar-Skills. :D
Zwei Wochen später war ich dann Valerie aus Österreich in München besuchen. Alles ganz multikulturell, jawohl. Sie hatte sogar einen Kuchen gebacken. :) Vielen Dank noch mal! Am ersten Abend hatte ich nach 8,5 Stunden Autofahrt keine Energie mehr, etwas zu unternehmen. Also haben wir uns Disney’s Aladdin angeschaut – kaum zu glauben, dass das Mädel den Film wirklich noch nicht kannte. Natürlich war ich in der Pflicht, diese Wissenslücke zu schließen. ;) Am Tag darauf ging’s dann erstmal in die Münchener Innenstadt, wo wir im Münchener Hofbräuhaus zünftig Weißwurscht mit Brez’n gegessen haben. Abends sind wir dann durch die Münchener Cocktail Bars gezogen und ich habe meine erste Bloody Mary vernascht. Naja, “gezogen” ist etwas übertrieben, denn wir sind schon bei der zweiten Cocktail Bar für den Rest des Abends hängen geblieben. Übrigens eine persönliche Empfehlung für alle, die mal in München sind und nach einer guten Cocktail Bar ausschau halten: Die Vanilla Lounge.
Das Wochenende darauf gab es schon wieder Cocktails. Ich habe Brett und Heather Seybold und ihre kleine Tochter Fiona in Göttingen besucht. Es war ein sehr schönes Wochenende. Am ersten Abend haben wir den gemeinsamen Cocktailabend nachgeholt, der bei meinem letzten Besuch vor einem Jahr schon hätte stattfinden sollen. Am Tag darauf waren wir dann in einer sehr amerikanischen Bar in der Göttinger Innenstadt und am letzten Tag noch im Gottesdienst der FeG Göttingen. Es hat mir sehr gefallen.
Und letztes Wochenende war ich dann wieder in Hamburg, bzw. genauer genommen in Buxtehude. Und ich finde es toll, jemanden zu kennen, der in genau diesem so oft zitierten Ort wohnt. :D Dort haben wir am Samstag ausgiebig Felix’ 24. Geburtstag gefeiert. Am Tag davor waren wir noch im neuen Film Twilight: New Moon, den ich übrigens sehr empfehlen kann. Nach einer langen Geburtstagsnacht bin ich dann Sonntag Abend, mit leichten Kopfschmerzen, nach Hause gefahren, um mich auf die Prüfung vorzubereiten, die ich am Donnerstag ablegen musste. Und heute gehe ich noch ein zweites Mal in Twilight: New Moon, da ich es einer Freundin versprochen hatte – und ich mache es gerne.
Auch am neuen Design von Good Hope Sambia habe ich geschafft zu arbeiten. Allerdings warte ich noch auf Feedback dazu, bevor ich anfangen kann, es in die neue Website einzubauen. Wie es aussieht, bleibt allerdings eine Überraschung, bis es soweit ist. ;)
Und es steht jetzt fest: Ich werde nächstes Jahr für zwei Wochen in die USA fliegen und in New York den “Lion King” am Broadway sehen!! Ich freue mich schon riesig darauf, das wird bestimmt mega geil! Dauert allerdings noch bis zum 14. Mai.
Das wars vorerst wieder. Nächste Woche steht erst mal die Weihnachtsfeier der Berufsakademie an. Über Weihnachten bin ich dann wieder in Frankfurt und werde dort auch meinen Geburtstag feiern. Bis bald.
Euer René
Von Jägern, Sammlerinnen und fliegenden Häusern
0Am Freitag war es nun also soweit: Wir, d.h. mein Dad, seine Freundin Brigitte und ihre Tochter Christina haben dem Höhlenmenschen in der Oldenburger Kulturetage einen Besuch abgestattet. Wer von der One-Man-Show “Caveman” (Originaltitel, USA: Defending the Caveman) noch nie etwas gehört hat: Es geht um das leidige Thema der Differenzen zwischen Mann und Frau. Es wird aber auf nicht sonderlich ernste, humorvolle, aber dennoch wahre Art und Weise herübergebracht. Einige sagen jetzt vielleicht: “Och nee, nicht noch mehr Zeug im Stil von Mario Barth”, aber ich habe mir sagen lassen, dass Caveman etwas niveauvoller sei, als Mario Barth. Da ich ihn jedoch nie gesehen habe (kleine Ausschnitte ausgenommen), erlaube ich mir darüber kein eigenes Urteil.
Da ich recht kommunikativ bin, trifft die Hauptaussage, die in Caveman über den typischen Mann (Jäger) gemacht wurde, jedoch nicht auf mich zu: Männer haben nie etwas zu erzählen, weil sie froh sind, wenn sie mit ihren Kumpels möglichst wenig reden. Die Frau (Sammlerin) hingegen drückt ihre Zuneigung dadurch aus, dass sie ihrer Freundin / ihrem Partner jedes Detail erzählt. Dementsprechend ungeliebt fühlt sie sich oft, wenn ihr Partner nicht allzu gesprächig ist. Nicht neu war die Information, dass Frauen die besondere Fähigkeit besitzen, “die Logik außer Kraft zu setzen”. Aber zugegeben, dass Männer nicht multitasking-fähig sind, zeigt sich tatsächlich daran, dass sie das Radio leiser drehen, sobald sie sich mal verfahren haben. Diese Aussage muss ich leider bestätigen. Wer sich ein Bild von der Show machen will, der darf sich gerne mal den folgenden Ausschnitt anschauen:
(Anmerkung: In unterschiedlichen Städten wird das Stück von unterschiedlichen Darstellern aufgeführt, aber auch der Oldenburger Auftritt war sehr gut!)
Nachdem wir dann am Samstag nicht ins Kino konnten, weil der Kinosaal einen technischen Defekt hatte und ich mir am Sonntag an der Nordsee bei einer gefühlten Windstärke von 6 die Nase abgefroren hatte (heute bin ich dafür erkältet), sind wir dann am Abend noch in Disney’s “Oben” gegangen. Es ist interessant, was sich Disney noch alles einfallen lässt. Von riesigen Paradiesvögeln, die auf Schokolade stehen, über Hunde, die ein Halsband besitzen, mit dem sie sprechen können bis hin zu durch Luftballons fliegende Häuser, die ein alter Mann und ein Junge am Boden laufend durch die Gegend ziehen, war alles dabei. Wer diesen Satz jetzt nicht verstanden hat, der kann sich ein ungefähres Bild vom Film machen. ;D Letzten Endes war der Film aber trotzdem schön und hatte ein paar gute Lacher in petto. Disney eben. Und das kleine Mädchen, das neben mir saß und bei einer fiesen Szene total entrüstet “Das ist ja gemeeeeein!” gerufen hat, konnte einem wirklich das Herz erweichen.
Damit wünsche ich einen schönen Abend und bin mal gespannt, ob der Blogeintrag jetzt wirklich automatisch auf Facebook erscheint.
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