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Von Jägern, Sammlerinnen und fliegenden Häusern

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Am Freitag war es nun also soweit: Wir, d.h. mein Dad, seine Freundin Brigitte und ihre Tochter Christina haben dem Höhlenmenschen in der Oldenburger Kulturetage einen Besuch abgestattet. Wer von der One-Man-Show “Caveman” (Originaltitel, USA: Defending the Caveman) noch nie etwas gehört hat: Es geht um das leidige Thema der Differenzen zwischen Mann und Frau. Es wird aber auf nicht sonderlich ernste, humorvolle, aber dennoch wahre Art und Weise herübergebracht. Einige sagen jetzt vielleicht: “Och nee, nicht noch mehr Zeug im Stil von Mario Barth”, aber ich habe mir sagen lassen, dass Caveman etwas niveauvoller sei, als Mario Barth. Da ich ihn jedoch nie gesehen habe (kleine Ausschnitte ausgenommen), erlaube ich mir darüber kein eigenes Urteil.

Da ich recht kommunikativ bin, trifft die Hauptaussage, die in Caveman über den typischen Mann (Jäger) gemacht wurde, jedoch nicht auf mich zu: Männer haben nie etwas zu erzählen, weil sie froh sind, wenn sie mit ihren Kumpels möglichst wenig reden. Die Frau (Sammlerin) hingegen drückt ihre Zuneigung dadurch aus, dass sie ihrer Freundin / ihrem Partner jedes Detail erzählt. Dementsprechend ungeliebt fühlt sie sich oft, wenn ihr Partner nicht allzu gesprächig ist. Nicht neu war die Information, dass Frauen die besondere Fähigkeit besitzen, “die Logik außer Kraft zu setzen”. Aber zugegeben, dass Männer nicht multitasking-fähig sind, zeigt sich tatsächlich daran, dass sie das Radio leiser drehen, sobald sie sich mal verfahren haben. Diese Aussage muss ich leider bestätigen. Wer sich ein Bild von der Show machen will, der darf sich gerne mal den folgenden Ausschnitt anschauen:


(Anmerkung: In unterschiedlichen Städten wird das Stück von unterschiedlichen Darstellern aufgeführt, aber auch der Oldenburger Auftritt war sehr gut!)

Nachdem wir dann am Samstag nicht ins Kino konnten, weil der Kinosaal einen technischen Defekt hatte und ich mir am Sonntag an der Nordsee bei einer gefühlten Windstärke von 6 die Nase abgefroren hatte (heute bin ich dafür erkältet), sind wir dann am Abend noch in Disney’s “Oben” gegangen. Es ist interessant, was sich Disney noch alles einfallen lässt. Von riesigen Paradiesvögeln, die auf Schokolade stehen, über Hunde, die ein Halsband besitzen, mit dem sie sprechen können bis hin zu durch Luftballons fliegende Häuser, die ein alter Mann und ein Junge am Boden laufend durch die Gegend ziehen, war alles dabei. Wer diesen Satz jetzt nicht verstanden hat, der kann sich ein ungefähres Bild vom Film machen. ;D Letzten Endes war der Film aber trotzdem schön und hatte ein paar gute Lacher in petto. Disney eben. Und das kleine Mädchen, das neben mir saß und bei einer fiesen Szene total entrüstet “Das ist ja gemeeeeein!” gerufen hat, konnte einem wirklich das Herz erweichen.

Damit wünsche ich einen schönen Abend und bin mal gespannt, ob der Blogeintrag jetzt wirklich automatisch auf Facebook erscheint.

Erster Eintrag, letzter Versuch?

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Ja, ich trau’ mich tatsächlich noch einmal, einen Blog zu eröffnen. Meine früheren Versuche sind ja kläglich gescheitert. Aber dieses mal könnte es wirklich klappen, denn: Ich halte mich nicht unendlich daran auf, das perfekte Design zu erstellen bzw. anzupassen (ja, in mir steckt immernoch ein kleiner Perfektionist), sondern nehme einfach ein Vorgefertigtes und blogge munter drauf los. Die Hürde, an der es bisher immer gescheitert ist, wäre also schon geschafft. Und da ich das Ganze hier auch über Facebook managen kann, wo ich ohnehin jeden Tag bin, stehen die Chancen ganz gut, dass ich auch öfter was schreibe…

Ich hab’ nicht viel Zeit, denn ich möchte hier noch etwas sauber machen, bevor ich ins Bett gehe. Schließlich bekomme ich am Donnerstag über’s Wochenende Besuch. Darauf freu ich mich schon, das wird sicher ein super Wochenende. Wir gehen in’s Theater: Caveman ist angesagt. Ich berichte natürlich. (;

Auch das letzte Wochenende war schon super. Jugendwochenende in Gemünden. Ich hab mal wieder ‘ne Menge toller Leute kennengelernt und kann nur hoffen, dass ich es schaffe, mit einigen in Kontakt zu bleiben. Aus verlässlicher Quelle weiß ich, dass eine Kontaktliste am Wochenende herumgeschickt werden soll. (; Es ist ein ganzes Stück Arbeit, sich immer wieder bewusst zu machen, dass Gott überall Altäre in unserem alltäglichen Leben bereithält. Ich habe es nicht gleich geschafft. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich mit der Zeit, die nach der Freizeit vergeht, immer mehr davon entferne. Ich gebe also nicht auf. Wie Relient K es so schön formulieren: “With every passing second comes a second chance.” (:

Übrigens, was ihr hier in Zukunft erwarten könnt: Alles, was mein Leben bewegt. Meinen Weg, den ich mit Gott gehe, die Musik, die mich berührt, Dinge, die ich toll finde und euch gerne zeigen würde… Eigentlich alles, was ich so erlebe und für interessant genug erachte, um es mit euch zu teilen. Und damit sage ich tschüs und bis zum nächsten Mal!

Eurer René

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