Okay, ich hab lang nicht mehr geschrieben und daher viel erlebt. Legen wir also gleich los: Ich war eeendlich, nach 3 langen Jahren, mal wieder Ski fahren in Andiast, in der Schweiz. Neben ner Menge Spaß auf Skiern im Tiefschnee bei strahlender Sonne bin ich auch einen Tag lang Snowboard gefahren. Das heißt, ich habe es versucht. Und nach einer halb unfreiwilligen komplettabfahrt in die Talstation als Anfänger auf dem Snowboard hatte ich dann erst mal genug. :D Mir taten die Knie und der Hintern weh. Eigentlich hat das aber keinen Unterschied gemacht, denn zu dem Zeitpunkt war ich bereits 2 Tage Ski gefahren und alle übrigen Körperteile taten mir sowieso schon weh. Insgesamt bin ich 6 Tage in der Reihe auf der Piste gewesen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sich mein Körper angefühlt hat. Schon das morgendliche Treppensteigen zum Speisesaal war beinahe zuviel.

Meine Versuche auf dem Snowboard – so wie so ziemlich alles andere auf der Winterfreizeit auch – wurden von René Stoverink auf seiner HD-Kamera festgehalten. Leider (oder zum Glück?) habe ich nicht die Möglichkeit, euch etwas davon zu zeigen. Aber auch ich habe einige Aufnahmen mit meinem Handy gemacht. Schließlich galt es auch zu beweisen, das Vanessa, die neben meinem Dad auch mitgekommen ist, doch Snowboard fahren kann. Insgesamt waren wir übrigens drei Renés. Der dritte René (van Erp) war Holländer. Er hatte leider am Tag vor seiner geplanten Abfahrt einen schweren Unfall abseits der Piste und musste mit drei gebrochenen Wirbeln und einem 2-fach angeknacksten Schulterblatt per Helikopter ins Krankenhaus gefolgen werden. Glücklicherweise kann er bereits wieder laufen und seine Verletzungen können ohne operative Eingriffe heilen. :) Hier die drei Videos, die ich während der Woche aufgenommen habe.

Vanessa auf der Piste:

Free Ride abseits der Piste:

Komplette Abfahrt von der Alp Dado bis zur Talstation Waltensburg:

Nach einer Woche in Oldenburg, in der ich meine letzte Vorlesung als Student besucht habe, war ich dann am Wochenende bereits wieder in Maastricht, Holland unterwegs. Dort habe ich eine gute Freundin besucht. Joyce wird im Juli heiraten und ich musste sie doch noch ein mal unverheiratet sehen. ;) Ich helfe ein bisschen beim Organisieren für die Hochzeit mit. Spätestens im Juli werde ich also wieder in Maastricht sein. Und, auch wenn mir das vielleicht nicht jeder glaubt, ich freue mich darauf. :)

Die darauf folgende (letzte) Woche ging’s dann geschäftlich nach Darmstadt. Das war gar nicht so einfach, denn bei der Rückfahrt von Holland nach Deutschland hatte ich leider eine Panne und musste mit dem Mietwagen weiter nach Oldenburg fahren. Heute, bei der Rückfahrt von Darmstadt, habe ich dann mein Auto an der holländischen Grenze abgeholt und mein Portemonnaie um 300 € leichter gemacht. Das Leben ist eben teuer. Aber naja, Geld ist schließlich nicht das, was zählt.

Und zu guter Letzt werde ich wieder in die Schweiz gehen. Nicht sofort, aber Anfang April. Dann werde ich für zwei Monate für einen Kunden in Bern arbeiten. Ich freue mich schon sehr darauf. Wenn das alles gut läuft, dann ist der Umzug zurück nach Frankfurt, bzw. zur Geschäftsstelle meines Arbeitgebers (BTC AG) in Mainz in greifbarer Nähe. Als nächstes stehen die Osterfreizeit in Bad Marienberg und danach das Soccer Weekend in Thayngen auf dem Plan. Es gibt also eine Menge Dinge, auf die ich mich dieses Jahr noch freuen kann. Ich hoffe, ihr freut euch mit mir. :)

Euer René